Bild verkleinern
Bildmaße in Pixel oder Prozent ändern — Seitenverhältnis behalten oder frei strecken, für Web, Druck oder Profile.
Bild hier ablegen oder zum Auswählen klicken
Lokale Verarbeitung — nichts wird hochgeladen
So verkleinerst du ein Bild
Ziehe dein Bild in das Feld oben — es wird lokal im Browser geöffnet und nirgendwohin hochgeladen. JPG, PNG, WebP, GIF und BMP werden akzeptiert.
Gib die neue Breite oder Höhe ein. Standardmäßig ist das Seitenverhältnis gesperrt, die andere Seite folgt automatisch; entferne den Haken für freies Strecken. Das %-Feld skaliert vom Original.
Klicke auf Größe ändern und dann neben dem Ergebnis auf Herunterladen. Für Fotos ist JPG mit 85–92 % optimal.
Praktisches Wissen
Pixel oder Prozent: was wann richtig ist
Nimm Pixel, wenn du eine exakte Größe brauchst — ein Profilfoto mit exakt 400×400, ein Banner mit 1600×900, ein Passfoto mit strengen Vorgaben. Nimm Prozent, wenn das Ziel relativ ist: einen ganzen Stapel Fotos halbieren (50 %) oder einen zu großen E-Mail-Anhang um etwa 30 % verkleinern. Faustregel: Verlangt eine Plattform oder ein Formular eine bestimmte Größe, immer Pixel verwenden. Geht es nur um «kleiner», ist Prozent schneller und sicherer — du kannst nie versehentlich einen Wert wählen, der das Bild vergrößert.
Fotos vergrößern: was passiert
Verkleinern ist nahezu verlustfrei — du verwirfst Pixel, die in der kleineren Größe niemand sehen würde. Vergrößern ist das Gegenteil: Der Computer muss Pixel erfinden, die nie aufgenommen wurden, daher werden feine Details weicher. 10–15 % Vergrößerung ist meist unsichtbar; 50 % wirkt deutlich weicher; das Doppelte oder mehr wird sichtbar matschig. Brauchst du einen großen Abzug aus einer kleinen Datei, hilft Resampling nur bedingt — die ehrliche Lösung ist ein höher aufgelöstes Original oder ein spezieller KI-Upscaler.
Das richtige Exportformat wählen
Nach dem Verkleinern zählt das Speicherformat genauso wie die Größe. JPG mit 85–92 % Qualität ist der Sweet Spot für Fotos — kleine Dateien, Artefakte am Bildschirm unsichtbar. PNG ist für Grafiken mit scharfen Kanten, Text oder Transparenz: knackig, aber bei Fotos um ein Vielfaches größer als JPG. WebP liefert JPG-Qualität bei etwa zwei Dritteln der Dateigröße und läuft überall dort, wo die Umgebung modern ist; wähle es, wenn deine Plattform es akzeptiert. GIF und BMP sind Altlasten — verkleinere und speichere stattdessen in einem der drei modernen Formate.
Häufige Fehler vermeiden
Drei Fehler erklären die meisten misslungenen Größenänderungen. Erstens: dasselbe Bild immer wieder rauf- und runterskalieren — jeder Durchgang rundet Pixel und die Qualität leidet kumulativ. Einmal vom Original skalieren und das Original unangetastet lassen. Zweitens: der Anzeigegröße vertrauen — ein auf der Seite klein angezeigtes Bild kann darunter eine 12-Megapixel-Datei sein; prüfe immer die echten Maße, nicht den Eindruck. Drittens: glauben, mehr DPI bedeute mehr Qualität — auf Bildschirmen ändern DPI-Metadaten nichts Sichtbares, sie zählen nur im Druck. Vermeide außerdem, ein JPG zu vergrößern und es wiederholt als JPG zu speichern: Jede Neu-Kodierung fügt Artefakte hinzu.
Gängige Größen auf einen Blick
Social-Avatare: 400×400 deckt die meisten Plattformen ab. Instagram-Feed: quadratisch 1080×1080, Hochformat 1080×1350, Querformat 1080×566. YouTube-Thumbnail: 1280×720. Blog- und E-Mail-Bilder: 1200 Pixel Breite ist ein sicherer Allround-Wert. Präsentationsfolien: 1920×1080 für moderne 16:9-Bildschirme. Druck, grob: ein 4×6-Zoll-Foto braucht bei 300 DPI etwa 1200×1800 Pixel, A4 etwa 2480×3508. Im Zweifel an der veröffentlichten Spezifikation der Plattform orientieren — alle großen Plattformen dokumentieren ihre empfohlenen Größen, und exaktes Übereinstimmen hält Uploads scharf.
Marktplatz-Bildgrößen: praktischer Spickzettel
Typische Anforderungen an Produktfotos: Amazon — mindestens 1.000 px längste Seite (Zoom ab 1.600 px); eBay — mindestens 500 px, 1.600 px für Zoom empfohlen; Shopify — quadratisch 2.048 × 2.048 px empfohlen; Shopee — mindestens 500 × 500 px; Taobao-Hauptbild — 800 × 800 px oder größer. Anforderungen ändern sich — prüfe immer den aktuellen Leitfaden deiner Plattform. Gib hier die exakten Pixel ein und exportiere: dein Foto ist bereit zum Einstellen.
Online-Tool vs Desktop-Software: Welche Bildbearbeitungssoftware brauchst du?
Für Alltagsaufgaben — verkleinern, zuschneiden, komprimieren, konvertieren — schlägt ein kostenloses Online-Tool Desktop-Software in fast jeder Hinsicht: nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren, kein Speicherverbrauch, und es läuft auf jedem Gerät mit Browser. Professionelle Bildbearbeitungssoftware behält ihren Platz für schwere Composings, Farbkorrektur und Druckproduktion. Geht es aber nur darum, ein Foto jetzt auf die richtige Pixelgröße zu bringen, gewinnt der Browser beim Tempo. Nutze diese Seite für solche Arbeit und lass die schweren Apps für die schweren Jobs.